
Foto: David PereiraCC BY 4.0via iNaturalistskaliert / zugeschnitten
Gebirgs-Akanthus Pflanzenpflege
Acanthus montanus T.Anderson
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Die tief gelappten, glänzend grünen Blätter mit stacheligen Rändern sind ein herausragendes Merkmal dieser Pflanze. Acanthus montanus stammt aus dem tropischen Westafrika und ist bei Pflanzensammlern aufgrund seines einzigartigen Laubs sehr begehrt, das jedem Garten oder Innenraum einen Hauch von exotischer Eleganz verleiht.
Alle 7–10 Tage
Halbschatten bis volle Sonne
60–80°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Gebirgs-Akanthus?
Gieße Gebirgs-Akanthus alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Teilschatten bis volle Sonne. Sie bevorzugt Temperaturen von 16–27 °C (60–80 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%. Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode.
Wo ist Gebirgs-Akanthus heimisch?
- Angola
- Äquatorialguinea
- Äthiopien
- Benin
- Burkina Faso
- Burundi
- Cabo Verde
- Côte d’Ivoire
- Dschibuti
- Eritrea
- Gabun
- Gambia
- Ghana
- Guinea
- Guinea-Bissau
- Kamerun
- Kenia
- Kongo-Brazzaville
- Kongo-Kinshasa
- Liberia
- Malawi
- Mali
- Mauretanien
- Mosambik
- Niger
- Nigeria
- Ruanda
- Sambia
- São Tomé und Príncipe
- Senegal
- Sierra Leone
- Simbabwe
- Somalia
- Sudan
- Südsudan
- Tansania
- Togo
- Tschad
- Uganda
- Zentralafrikanische Republik
Was ist die Gebirgs-Akanthus?
Gebirgs-Akanthus (Acanthus montanus) gehört zur Familie der Acanthaceae innerhalb der Gattung Acanthus. Gebirgs-Akanthus ist in tropisches Afrika, wächst an nassen und schattigen Orten wie Bachrändern in Sierra Leone in Westafrika sowie von Benin bis zum Tschad, Sambia, und Angola in Zentralafrika beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Gebirgs-Akanthus: Horstbildendes krautiges Staudengewächs, erreicht eine Höhe von bis zu 3 ft und eine Breite von etwa 2 ft. Blüten: Hohe Ähren mit kapuzenförmigen weißen oder violetten Blüten.
Blattgröße: ca. 8 Zoll.
Wie oft solltest du eine Gebirgs-Akanthus gießen?
Acanthus montanus benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen
Welches Licht benötigt die Gebirgs-Akanthus?
Gebirgs-Akanthus gedeiht bei Teilschatten bis volle Sonne.
Lichtbedarf
Halbschatten bis volle Sonne
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Gebirgs-Akanthus?
Acanthus montanus wächst am besten bei Temperaturen von 60–80°F. Gebirgs-Akanthus bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
60–80°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Gebirgs-Akanthus?
Gut durchlässiger Boden mit organischer Substanz wie Kompost oder Torfmoos. Eine gute Drainage ist für Gebirgs-Akanthus unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Gebirgs-Akanthus düngen?
Dünge Gebirgs-Akanthus alle 6 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.
Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wie topft man eine Gebirgs-Akanthus um?
Alle 2-3 Jahre im zeitigen Frühjahr umtopfen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.
Wie vermehrt man eine Gebirgs-Akanthus?
Gebirgs-Akanthus kann durch Teilung von Rhizomen, Stängelstecklinge vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Acanthus carduaceus, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Gebirgs-Akanthus giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Gebirgs-Akanthus nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Gebirgs-Akanthus?
Gebirgs-Akanthus ist anfällig für Blattläuse, Spinnmilben, Weiße Fliegen. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Gebirgs-Akanthus?
Gebirgs-Akanthus wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 10a – 11b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 10a. Gebirgs-Akanthus ist in tropisches Afrika, wächst an nassen und schattigen Orten wie Bachrändern in Sierra Leone in Westafrika sowie von Benin bis zum Tschad, Sambia, und Angola in Zentralafrika beheimatet. In kühleren Regionen kannst du Gebirgs-Akanthus als Zimmerpflanze halten oder sie vor dem ersten Frost ins Haus holen.
Winterhärtezone
Zone 10a – 11b
Entdecke weitere Pflanzen
Gebirgs-Akanthus ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Acanthus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Acanthus-Arten auf PlantoScan.
Acanthus gehört zur Pflanzenfamilie Acanthaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Acanthaceae.
Weitere Acanthus-Arten
Andere Acanthus-Arten im Pflegekatalog von PlantoScan haben ähnliche Ansprüche an Gießen, Licht und Boden:
Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Acanthus montanus T.Anderson, Familie Acanthaceae(erstmals veröffentlicht in J. Proc. Linn. Soc., Bot. 7: 37 (1863)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Gebirgs-Akanthus nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Foto: David Pereira, CC BY 4.0, iNaturalist — Original.
- Winterhärtezone: USDA Zone 10a – 11b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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