Giersch (Aegopodium podagraria)

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Giersch Pflanzenpflege

Aegopodium podagraria L.

Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen

Mit ihrem markanten panaschierten Laub in Hellgrün und Cremeweiß stammt diese Pflanze aus Europa und Asien. Pflanzensammler schätzen ihre Eigenschaft als Bodendecker in schattigen Bereichen sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegen Schädlinge und Krankheiten.

🌱Kräuter
Licht

Halbschatten bis Vollschatten

Auf einen Blick

Wie pflegt man Giersch?

Giersch wächst am besten bei Halbschatten bis Vollschatten. Sie ist als giftig für Haustiere gemeldet, bewahre sie also außerhalb der Reichweite von Haustieren auf.

Wo ist Giersch heimisch?

Heimatgebiet40 Länder

Was ist die Giersch?

Giersch (Aegopodium podagraria) gehört zur Familie der Apiaceae innerhalb der Gattung Aegopodium. Giersch ist in Europa und Asien beheimatet.

Wuchsgewohnheit von Giersch: Sich ausbreitender Bodendecker, erreicht eine Höhe von bis zu und eine Breite von etwa . Blüten: Kleine weiße Dolden.

Welches Licht benötigt die Giersch?

Giersch gedeiht bei Halbschatten bis Vollschatten. Vermeide es, Giersch über längere Zeit direktem, starkem Sonnenlicht auszusetzen, da dies die Blätter verbrennen kann.

Lichtbedarf

Halbschatten bis Vollschatten

Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Giersch?

Feuchter, gut durchlässiger Boden mit hohem organischen Anteil. Eine gute Drainage ist für Giersch unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.

Wie topft man eine Giersch um?

Alle 2-3 Jahre teilen und neu einpflanzen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

Wie vermehrt man eine Giersch?

Giersch kann durch Teilung, Samen vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Aegopodium burttii, da sie zur selben Gattung gehören.

Ist die Giersch giftig für Haustiere und Kinder?

Giftig (Vorsicht)

In unseren Pflanzendaten als giftig gemeldet. Nicht von der ASPCA verifiziert.

Bei Verzehr leicht giftig

Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.

Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.

Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Giersch?

Giersch ist anfällig für Blattläuse, Spinnmilben. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.

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Giersch ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.

Sie gehört zur Gattung Aegopodium – vergleiche ihre Pflege mit anderen Aegopodium-Arten auf PlantoScan.

Aegopodium gehört zur Pflanzenfamilie Apiaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Apiaceae.

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Quellen

  • Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Aegopodium podagraria L., Familie Apiaceae(erstmals veröffentlicht in Sp. Pl. 1: 265. 1753 [1 May 1753]) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
  • Giftigkeit für Haustiere: Giersch wird in unseren Pflanzendaten als giftig für Haustiere gemeldet (nicht durch die ASPCA bestätigt), daher ist Vorsicht geboten. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
  • Foto: Public domain, CC0 1.0, iNaturalist — Original.
  • Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.

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