Begonia boliviensis (Begonia boliviensis)

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Begonia boliviensis Pflanzenpflege

Begonia boliviensis A.DC.

Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen

Begonia boliviensis ist eine Pflanze aus der Familie der Begoniengewächse (Begoniaceae), die 1864 von Richard Pearce in Europa eingeführt wurde, nachdem er sie in den bolivianischen Anden entdeckt hatte, obwohl die Pflanze zuvor bereits von Hugh Weddell in derselben Region identifiziert, aber nicht eingeführt worden war.

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Gießen

Alle 7–10 Tage

Licht

Helles indirektes Licht, direkte Sonne vermeiden, um Blattverbrennungen vorzubeugen

Temp.

60–75°F

Luftfeuchtigkeit

50–80%

Auf einen Blick

Wie pflegt man Begonia boliviensis?

Gieße Begonia boliviensis alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf helles indirektes Licht, direkte Sonne vermeiden, um Blattverbrennungen zu verhindern. Sie bevorzugt Temperaturen von 16–24 °C (60–75 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 50–80%. Dünge sie alle 4 Monate während der Wachstumsperiode. Sie ist als giftig für Haustiere gemeldet, bewahre sie also außerhalb der Reichweite von Haustieren auf.

Was ist die Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis (Begonia boliviensis) gehört zur Familie der Begoniaceae innerhalb der Gattung Begonia.

Wuchsgewohnheit von Begonia boliviensis: Variiert je nach Art, Kann aufrecht oder hängend sein, erreicht eine Höhe von bis zu 1.5 ft und eine Breite von etwa 1.5 ft. Blüten: Auffällig, farbenfrohe Blüten in verschiedenen Formen und Größen.

Blattgröße: ca. 6 Zoll.

Wie oft solltest du eine Begonia boliviensis gießen?

Begonia boliviensis benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.

Gießhäufigkeit

Alle 7–10 Tage

Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen

Welches Licht benötigt die Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis gedeiht bei helles indirektes Licht, direkte Sonne vermeiden, um Blattverbrennungen zu verhindern. Vermeide es, Begonia boliviensis über längere Zeit direktem, starkem Sonnenlicht auszusetzen, da dies die Blätter verbrennen kann.

Lichtbedarf

Helles indirektes Licht, direkte Sonne vermeiden, um Blattverbrennungen vorzubeugen

Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis wächst am besten bei Temperaturen von 60–75°F. Begonia boliviensis bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 50–80%. Ein Kiesbett oder ein Luftbefeuchter hilft, eine ausreichende Feuchtigkeit um die Pflanze herum aufrechtzuerhalten.

Temperatur

60–75°F

Luftfeuchtigkeit

50–80%

Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Begonia boliviensis?

Gut durchlässiger, humusreicher Boden mit zugesetztem Perlit für zusätzliche Drainage. Eine gute Drainage ist für Begonia boliviensis unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.

Wie oft solltest du eine Begonia boliviensis düngen?

Dünge Begonia boliviensis alle 4 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.

Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.

Düngen

Alle 4 Monate

Während der Wachstumsperiode

Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.

Wie topft man eine Begonia boliviensis um?

Jährlich im Frühjahr umtopfen, um die Erde aufzufrischen und Platz für das Wachstum zu schaffen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

Wie vermehrt man eine Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis kann durch Blattstecklinge, Stängelstecklinge, Teilung vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Begonia coccinea, da sie zur selben Gattung gehören.

Ist die Begonia boliviensis giftig für Haustiere und Kinder?

Giftig (Vorsicht)

In unseren Pflanzendaten als giftig gemeldet. Nicht von der ASPCA verifiziert.

Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.

Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.

Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis ist anfällig für Spinnmilben, Wollläuse, Blattläuse. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.

Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Begonia boliviensis?

Begonia boliviensis wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 13a. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 13a. In kühleren Regionen kannst du Begonia boliviensis als Zimmerpflanze halten oder sie vor dem ersten Frost ins Haus holen.

Winterhärtezone

Zone 13a

Entdecke weitere Pflanzen

Begonia boliviensis ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.

Sie gehört zur Gattung Begonia – vergleiche ihre Pflege mit anderen Begonia-Arten auf PlantoScan.

Begonia gehört zur Pflanzenfamilie Begoniaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Begoniaceae.

Weitere Begonia-Arten

Andere Begonia-Arten im Pflegekatalog von PlantoScan haben ähnliche Ansprüche an Gießen, Licht und Boden:

Quellen

  • Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Begonia boliviensis A.DC., Familie Begoniaceae(erstmals veröffentlicht in Ann. Sci. Nat., Bot. , sér. 4, 11: 122 (1859)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
  • Giftigkeit für Haustiere: Begonia boliviensis wird in unseren Pflanzendaten als giftig für Haustiere gemeldet (nicht durch die ASPCA bestätigt), daher ist Vorsicht geboten. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
  • Foto: scott.zona from Miami, Florida, USA, CC BY 2.0, Wikimedia Commons — Original.
  • Winterhärtezone: USDA Zone 13a, berechnet aus der Mindesttemperatur der Pflanze.
  • Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.

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