
Bild: KI-generiert
Himalaya-Zeder Pflanzenpflege
Cedrus deodara (Roxb. ex D.Don) G.Don
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Cedrus deodara, auch bekannt als Himalaya-Zeder, ist ein majestätischer immergrüner Baum mit markanten blaugrünen Nadeln, die sich anmutig nach unten neigen. Dieser Baum stammt aus dem westlichen Himalaya und wird für sein elegantes Aussehen und seine Fähigkeit, in einer Vielzahl von Klimazonen zu gedeihen, geschätzt.
Alle 14–21 Tage
Volle Sonne
10–90°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Himalaya-Zeder?
Pflanze Himalaya-Zeder an volle Sonne (USDA-Zonen 6a–9b) und gieße einen jungen Baum alle 14–21 Tage, bis er angewachsen ist. Sie verträgt Temperaturen von -12–32 °C (10–90 °F).
Was ist die Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder (Cedrus deodara) gehört zur Familie der Pinaceae innerhalb der Gattung Cedrus. Himalaya-Zeder ist in der Himalaya beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Himalaya-Zeder: Hoch, kegelförmiger Baum, erreicht eine Höhe von bis zu 60 ft und eine Breite von etwa 20 ft. Blüten: Klein, unscheinbare Zapfen.
Blattgröße: ca. 2 Zoll.
Wie oft solltest du eine Himalaya-Zeder gießen?
Gieße einen jungen oder neu gepflanzten Himalaya-Zeder alle 14–21 Tage und durchfeuchte den gesamten Wurzelbereich, bis er angewachsen ist – normalerweise ein bis zwei Vegetationsperioden lang. Etablierte Bäume benötigen hauptsächlich während langer Trockenperioden Wasser. Gieße in einem Kübel immer dann, wenn die obersten Zentimeter der Erde trocken sind.
Gießhäufigkeit
Alle 14–21 Tage
Bis zur Etablierung; danach bei Trockenperioden
Welches Licht benötigt die Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder gedeiht bei volle Sonne.
Lichtbedarf
Volle Sonne
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Himalaya-Zeder?
Cedrus deodara verträgt Temperaturen von 10–90°F. Himalaya-Zeder bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
10–90°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Himalaya-Zeder?
Gut durchlässiger sandiger Lehm mit guter Belüftung. Eine gute Drainage ist für Himalaya-Zeder unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wo solltest du Himalaya-Zeder pflanzen?
Wähle einen Standort mit volle Sonne und gut durchlässiger sandiger Lehm mit guter Belüftung. Vermeide tiefe Stellen, an denen sich nach Regen Wasser sammelt.
Himalaya-Zeder ist für die USDA-Zonen Zone 6a – 9b geeignet.
Pflanze im Container gezogene oder mit Wurzelballen versehene Bäume im Frühjahr oder Frühherbst, setze den Wurzelhals auf Bodenhöhe und gieße nach dem Pflanzen gut.
Wie weit sollte man eine Himalaya-Zeder pflanzen?
Himalaya-Zeder kann sich auf etwa 20 ft (6.1 m) ausbreiten und eine Höhe von etwa 60 ft (18 m) erreichen. Pflanze sie mit einem Abstand von etwa 20 ft (6.1 m), damit sich die ausgewachsenen Kronen nicht gegenseitig bedrängen, und halte zu Gebäuden, Zäunen und Wegen mindestens den halben Abstand ein.
Planst du eine Reihe oder Hecke? Probiere den Baumabstand-Rechner.
Wie schneidet man eine Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder benötigt wenig Rückschnitt. Entferne abgestorbene, beschädigte oder sich kreuzende Äste im späten Winter oder frühen Frühjahr.
Schneide nicht in altes, kahles Holz: Nadelbäume aus der Kiefernfamilie treiben dort selten neu aus. Um eine dichtere Form zu erhalten, schneide im späten Frühjahr nur die weichen neuen Triebe zurück.
Wie pflegt man eine Himalaya-Zeder im Winter?
Himalaya-Zeder ist winterhart bis USDA-Zone 6a, kann also nach der Eingewöhnung in dieser und wärmeren Zonen den Winter im Freien verbringen.
Gieße im Spätherbst vor dem ersten Frost durchdringend – immergrüne Pflanzen verlieren den ganzen Winter über Wasser über ihre Nadeln. Trage eine 5–8 cm dicke Mulchschicht über dem Wurzelbereich auf, halte diese jedoch vom Stamm fern.
Junge und in Kübeln gezüchtete Bäume benötigen zusätzlichen Schutz: Wurzeln im Topf gefrieren viel leichter als Wurzeln im Boden.
Wie vermehrt man eine Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder kann durch Samen, Veredelung vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Libanon-Zeder, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Himalaya-Zeder giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Himalaya-Zeder nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder ist anfällig für Blattläuse, Spinnmilben. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Himalaya-Zeder?
Himalaya-Zeder wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 6a – 9b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 6a. Himalaya-Zeder ist in der Himalaya beheimatet.
Winterhärtezone
Zone 6a – 9b
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Himalaya-Zeder ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Cedrus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Cedrus-Arten auf PlantoScan.
Cedrus gehört zur Pflanzenfamilie Pinaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Pinaceae.
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Cedrus deodara (Roxb. ex D.Don) G.Don, Familie Pinaceae(erstmals veröffentlicht in Hort. Brit. : 388 (1830)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Himalaya-Zeder nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Foto: KI-generierte Illustration (auf dem Bild gekennzeichnet).
- Winterhärtezone: USDA Zone 6a – 9b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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