Safran (Crocus sativus)

Foto: Andrea MonsalveCC BY 4.0via iNaturalistskaliert / zugeschnitten

Safran Pflanzenpflege

Crocus sativus L.

Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen

Das markanteste optische Merkmal dieser Pflanze sind ihre leuchtend violetten Blüten mit langen, hellorangen Narben. Die aus Griechenland und Südwestasien stammende Crocus sativus ist bei Pflanzensammlern wegen ihrer wertvollen Safranfäden sehr begehrt, die aus den Narben gewonnen und in der Küche sowie in der traditionellen Medizin verwendet werden.

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Gießen

Alle 7–10 Tage

Licht

Volle Sonne bis Halbschatten

Temp.

50–75°F

Luftfeuchtigkeit

40–60%

Auf einen Blick

Wie pflegt man Safran?

Gieße Safran alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Volle Sonne bis teilweiser Schatten. Sie bevorzugt Temperaturen von 10–24 °C (50–75 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%.

Was ist die Safran?

Safran (Crocus sativus) gehört zur Familie der Iridaceae innerhalb der Gattung Crocus.

Wuchsgewohnheit von Safran: Niedrig wachsende krautige Staude, erreicht eine Höhe von bis zu 0.5 ft und eine Breite von etwa 0.3 ft. Blüten: Auffällig, becherförmige Blüten in verschiedenen Farben.

Blattgröße: ca. 6 Zoll.

Wie oft solltest du eine Safran gießen?

Crocus sativus benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.

Gießhäufigkeit

Alle 7–10 Tage

Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen

Welches Licht benötigt die Safran?

Safran gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.

Lichtbedarf

Volle Sonne bis Halbschatten

Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Safran?

Crocus sativus wächst am besten bei Temperaturen von 50–75°F. Safran bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%.

Temperatur

50–75°F

Luftfeuchtigkeit

40–60%

Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Safran?

Gut durchlässiger Sandboden mit gutem organischen Gehalt. Eine gute Drainage ist für Safran unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.

Wie topft man eine Safran um?

Knollen alle 3-5 Jahre teilen und neu einpflanzen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

Wie vermehrt man eine Safran?

Safran kann durch Teilung von Knollen, Samen vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Crocus alatavicus, da sie zur selben Gattung gehören.

Ist die Safran giftig für Haustiere und Kinder?

Sicherheit für Haustiere nicht überprüft

Die ASPCA führt Safran nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.

Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.

Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.

Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Safran?

Safran ist anfällig für Blattläuse, Thripse. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.

Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.

Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Safran?

Safran wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 6a – 9b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 6a.

Winterhärtezone

Zone 6a – 9b

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Safran ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.

Sie gehört zur Gattung Crocus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Crocus-Arten auf PlantoScan.

Crocus gehört zur Pflanzenfamilie Iridaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Iridaceae.

Weitere Crocus-Arten

Andere Crocus-Arten im Pflegekatalog von PlantoScan haben ähnliche Ansprüche an Gießen, Licht und Boden:

Quellen

  • Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Crocus sativus L., Familie Iridaceae(erstmals veröffentlicht in Sp. Pl. : 36 (1753)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag, Wikidata.
  • Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Safran nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
  • Foto: Andrea Monsalve, CC BY 4.0, iNaturalist — Original.
  • Winterhärtezone: USDA Zone 6a – 9b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
  • Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.

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