
Foto: © Daniel IseliPlantoScanBild: PlantoScan
Wilde Karde Pflanzenpflege
Dipsacus fullonum L.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Mit ihren hohen, stacheligen Stängeln und den einzigartigen kegelförmigen Blütenköpfen stammt diese Pflanze aus Europa und Asien. Pflanzensammler fühlen sich von ihrem markanten Aussehen angezogen und davon, wie die Blütenköpfe Vögel und Schmetterlinge in den Garten locken.
Alle 7–10 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
50–80°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Wilde Karde?
Gieße Wilde Karde alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Volle Sonne bis teilweiser Schatten. Sie bevorzugt Temperaturen von 10–27 °C (50–80 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%. Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode.
Was ist die Wilde Karde?
Wilde Karde (Dipsacus fullonum) gehört zur Familie der Caprifoliaceae innerhalb der Gattung Dipsacus. Wilde Karde ist in Eurasien und Nordafrika beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Wilde Karde: Hoch, aufrechte zweijährige Pflanze, erreicht eine Höhe von bis zu 4 ft und eine Breite von etwa 1.5 ft. Blüten: Hohe, stachelige Blütenköpfe mit kleinen violetten Blüten.
Blattgröße: ca. 8 Zoll.
Wie oft solltest du eine Wilde Karde gießen?
Dipsacus fullonum benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen
Welches Licht benötigt die Wilde Karde?
Wilde Karde gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Wilde Karde?
Dipsacus fullonum wächst am besten bei Temperaturen von 50–80°F. Wilde Karde bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
50–80°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Wilde Karde?
Gut durchlässiger Lehmboden mit zugesetztem Kompost für Nährstoffe. Eine gute Drainage ist für Wilde Karde unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Wilde Karde düngen?
Dünge Wilde Karde alle 6 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.
Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wie topft man eine Wilde Karde um?
Alle 2-3 Jahre im zeitigen Frühjahr umtopfen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.
Wie vermehrt man eine Wilde Karde?
Wilde Karde kann durch Samen, Teilung des Wurzelballens vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Dipsacus pilosus, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Wilde Karde giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Wilde Karde nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Wilde Karde?
Wilde Karde ist anfällig für Blattläuse, Schnecken, Nacktschnecken. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Wilde Karde?
Wilde Karde wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 3a – 9b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 3a. Wilde Karde ist in Eurasien und Nordafrika beheimatet.
Winterhärtezone
Zone 3a – 9b
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Wilde Karde ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Dipsacus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Dipsacus-Arten auf PlantoScan.
Dipsacus gehört zur Pflanzenfamilie Caprifoliaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Caprifoliaceae.
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Dipsacus fullonum L., Familie Caprifoliaceae(erstmals veröffentlicht in Sp. Pl. : 97 (1753)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Wilde Karde nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Foto: © Daniel Iseli, PlantoScan.
- Winterhärtezone: USDA Zone 3a – 9b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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