
Foto: Nina FilippovaCC BY 4.0via iNaturalistskaliert / zugeschnitten
Japanische Sumpf-Schwertlilie Pflanzenpflege
Iris ensata Thunb.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Mit zarten, schwertförmigen Blättern und atemberaubenden Blüten in Lila-, Rosa- und Weißtönen stammt Iris ensata aus Japan und Korea. Pflanzensammler schätzen diese Art wegen ihrer einzigartigen Farbkombinationen und ihrer Fähigkeit, in nassen, sumpfigen Gebieten zu gedeihen, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Wassergärten macht.
Alle 7–10 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
50–80°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Gieße Japanische Sumpf-Schwertlilie alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Volle Sonne bis Halbschatten. Sie bevorzugt Temperaturen von 10–27 °C (50–80 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%. Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode. Die ASPCA führt sie als giftig für Katzen und Hunde auf, halte sie daher außerhalb der Reichweite von Haustieren.
Was ist die Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Japanische Sumpf-Schwertlilie (Iris ensata) gehört zur Familie der Iridaceae innerhalb der Gattung Iris. Japanische Sumpf-Schwertlilie ist in Japan, China, Korea und Russland, und weit verbreitet als Zierpflanze kultiviert beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Japanische Sumpf-Schwertlilie: Aufrecht, horstbildende Staude, erreicht eine Höhe von bis zu 2 ft und eine Breite von etwa 1 ft. Blüten: Auffällig, farbenfrohe Blüten mit komplexen Mustern.
Blattgröße: ca. 12 Zoll.
Wie oft solltest du eine Japanische Sumpf-Schwertlilie gießen?
Iris ensata benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen
Welches Licht benötigt die Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Japanische Sumpf-Schwertlilie gedeiht bei Volle Sonne bis Halbschatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Iris ensata wächst am besten bei Temperaturen von 50–80°F. Japanische Sumpf-Schwertlilie bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
50–80°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Gut durchlässiger sandiger Lehm mit zugesetztem Kompost für Nährstoffe. Eine gute Drainage ist für Japanische Sumpf-Schwertlilie unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Japanische Sumpf-Schwertlilie düngen?
Dünge Japanische Sumpf-Schwertlilie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.
Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wie topft man eine Japanische Sumpf-Schwertlilie um?
Alle 3-4 Jahre im Spätsommer teilen und umtopfen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.
Wie vermehrt man eine Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Japanische Sumpf-Schwertlilie kann durch Teilung von Rhizomen, Samen vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Iris hookeri, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Japanische Sumpf-Schwertlilie giftig für Haustiere und Kinder?
Giftig für Katzen und Hunde
Quelle: Pflanzenliste des ASPCA Animal Poison Control Center, die Iris-Arten (einschließlich Japanische Sumpf-Schwertlilie) abdeckt. Den ASPCA-Eintrag ansehen
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Japanische Sumpf-Schwertlilie ist anfällig für Blattläuse, Schwertlilienbohrer, Thripse. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Japanische Sumpf-Schwertlilie?
Japanische Sumpf-Schwertlilie wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 4a – 9b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 4a. Japanische Sumpf-Schwertlilie ist in Japan, China, Korea und Russland, und weit verbreitet als Zierpflanze kultiviert beheimatet.
Winterhärtezone
Zone 4a – 9b
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Japanische Sumpf-Schwertlilie ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Iris – vergleiche ihre Pflege mit anderen Iris-Arten auf PlantoScan.
Iris gehört zur Pflanzenfamilie Iridaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Iridaceae.
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Iris ensata Thunb., Familie Iridaceae(erstmals veröffentlicht in Trans. Linn. Soc. London 2: 328 (1794)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag, Wikidata.
- Giftigkeit für Haustiere: Die ASPCA führt Iris-Arten (einschließlich Japanische Sumpf-Schwertlilie) als giftig für Katzen und Hunde auf. Quelle: ASPCA-Liste für giftige und ungiftige Pflanzen.
- Foto: Nina Filippova, CC BY 4.0, iNaturalist — Original.
- Winterhärtezone: USDA Zone 4a – 9b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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