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Kerrie Pflanzenpflege
Kerria japonica (L.) DC.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Mit ihren leuchtend gelben, auffälligen Blüten und den schlanken grünen Blättern stammt diese Pflanze aus Japan und China, wo sie von Sammlern dafür geschätzt wird, dass sie auch an schattigen Standorten gedeiht und jedem Garten einen Farbtupfer verleiht. Ihre anmutig gebogenen Zweige und zarten Blüten machen sie zu einer herausragenden Wahl für alle, die ihrer Landschaft einen Hauch von Eleganz verleihen möchten.
Alle 7–10 Tage
Halbschatten bis volle Sonne
20–90°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Kerrie?
Pflanze Kerrie an Teilschatten bis volle Sonne (USDA-Zonen 4a–9b) und gieße einen jungen Baum alle 7–10 Tage, bis er angewachsen ist. Sie verträgt Temperaturen von -7–32 °C (20–90 °F). Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode.
Was ist die Kerrie?
Kerrie (Kerria japonica) gehört zur Familie der Rosaceae innerhalb der Gattung Kerria. Kerrie ist in China und Japan beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Kerrie: Aufrecht, Sich ausbreitender Strauch, erreicht eine Höhe von bis zu 6 ft und eine Breite von etwa 6 ft. Blüten: Gelb, pomponförmige Blumen.
Blattgröße: ca. 3 Zoll.
Wie oft solltest du eine Kerrie gießen?
Gieße einen jungen oder neu gepflanzten Kerrie alle 7–10 Tage und durchfeuchte den gesamten Wurzelbereich, bis er angewachsen ist – normalerweise ein bis zwei Vegetationsperioden lang. Etablierte Bäume benötigen hauptsächlich während langer Trockenperioden Wasser. Gieße in einem Kübel immer dann, wenn die obersten Zentimeter der Erde trocken sind.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Bis zur Etablierung; danach bei Trockenperioden
Welches Licht benötigt die Kerrie?
Kerrie gedeiht bei Teilschatten bis volle Sonne.
Lichtbedarf
Halbschatten bis volle Sonne
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Kerrie?
Kerria japonica verträgt Temperaturen von 20–90°F. Kerrie bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
20–90°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Kerrie?
Feuchter, gut durchlässiger Boden, reich an organischer Substanz. Eine gute Drainage ist für Kerrie unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Kerrie düngen?
Dünge Kerrie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode mit einem ausgewogenen Langzeitdünger gemäß der Dosierung auf dem Etikett. Etablierte Bäume in gutem Boden benötigen oft wenig zusätzliche Düngung, lass dich also von schwachem Wachstum oder blassem Laub leiten.
Stelle die Düngung im Spätsommer ein, damit das neue Wachstum vor dem Winter aushärten kann.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wo solltest du Kerrie pflanzen?
Wähle einen Standort mit Teilschatten bis volle Sonne und feuchter, gut durchlässiger Boden, reich an organischer Substanz. Vermeide tiefe Stellen, an denen sich nach Regen Wasser sammelt.
Kerrie ist für die USDA-Zonen Zone 4a – 9b geeignet.
Pflanze im Container gezogene oder mit Wurzelballen versehene Bäume im Frühjahr oder Frühherbst, setze den Wurzelhals auf Bodenhöhe und gieße nach dem Pflanzen gut.
Wie weit sollte man eine Kerrie pflanzen?
Kerrie kann sich auf etwa 6 ft (1.8 m) ausbreiten und eine Höhe von etwa 6 ft (2 m) erreichen. Pflanze sie mit einem Abstand von etwa 6 ft (1.8 m), damit sich die ausgewachsenen Kronen nicht gegenseitig bedrängen, und halte zu Gebäuden, Zäunen und Wegen mindestens den halben Abstand ein.
Planst du eine Reihe oder Hecke? Probiere den Baumabstand-Rechner.
Wie schneidet man eine Kerrie?
Schneide Kerrie während der Ruhephase im Spätwinter: Entferne zuerst tote, beschädigte und sich kreuzende Äste und dünne dann leicht aus, um die Form zu erhalten.
Wenn er im Frühjahr blüht, schneide ihn stattdessen direkt nach der Blüte, damit du die Knospen für das nächste Jahr nicht entfernst. Entferne niemals mehr als etwa ein Viertel des Baums in einem Jahr.
Wie pflegt man eine Kerrie im Winter?
Kerrie ist winterhart bis USDA-Zone 4a, kann also nach der Eingewöhnung in dieser und wärmeren Zonen den Winter im Freien verbringen.
Gieße im Spätherbst vor dem ersten Frost durchdringend und trage eine 5–8 cm dicke Mulchschicht über dem Wurzelbereich auf, halte diese jedoch vom Stamm fern.
Junge und in Kübeln gezüchtete Bäume benötigen zusätzlichen Schutz: Wurzeln im Topf gefrieren viel leichter als Wurzeln im Boden.
Wie vermehrt man eine Kerrie?
Kerrie kann durch Weichholzstecklinge, Teilung, Absenker vermehrt werden.
Ist die Kerrie giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Kerrie nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Kerrie?
Kerrie ist anfällig für Blattläuse, Japanische Käfer, Schildläuse. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Kerrie?
Kerrie wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 4a – 9b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 4a. Kerrie ist in China und Japan beheimatet.
Winterhärtezone
Zone 4a – 9b
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Kerrie ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Kerria – vergleiche ihre Pflege mit anderen Kerria-Arten auf PlantoScan.
Kerria gehört zur Pflanzenfamilie Rosaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Rosaceae.
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Kerria japonica (L.) DC., Familie Rosaceae(erstmals veröffentlicht in Trans. Linn. Soc. London 12: 157 (1818)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag, Wikidata.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Kerrie nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Foto: © Daniel Iseli, PlantoScan.
- Winterhärtezone: USDA Zone 4a – 9b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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