Foto: Walter SiegmundCC BY-SA 3.0via Wikimedia Commonsskaliert / zugeschnitten
Lupinus lepidus Pflanzenpflege
Lupinus lepidus Douglas ex Lindl.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Lupinus lepidus, die Pazifische Lupine, ist eine mehrjährige krautige Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae), die im westlichen Nordamerika heimisch ist. Es wurden viele Varietäten beschrieben, von denen einige von manchen Experten als eigenständige Arten betrachtet werden.
Alle 7–10 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
50–80°F
40–60%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Lupinus lepidus?
Gieße Lupinus lepidus alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Volle Sonne bis teilweiser Schatten. Sie bevorzugt Temperaturen von 10–27 °C (50–80 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%. Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode.
Wo ist Lupinus lepidus heimisch?
Was ist die Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus (Lupinus lepidus) gehört zur Familie der Fabaceae innerhalb der Gattung Lupinus. Lupinus lepidus ist in Westliches Nordamerika beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Lupinus lepidus: Aufrecht, Buschige mehrjährige Pflanze, erreicht eine Höhe von bis zu 3 ft und eine Breite von etwa 2 ft. Blüten: Auffällige Ähren aus erbsenartigen Blüten in verschiedenen Farben.
Blattgröße: ca. 4 Zoll.
Wie oft solltest du eine Lupinus lepidus gießen?
Lupinus lepidus benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen
Welches Licht benötigt die Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus wächst am besten bei Temperaturen von 50–80°F. Lupinus lepidus bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%.
Temperatur
50–80°F
Luftfeuchtigkeit
40–60%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Lupinus lepidus?
Gut durchlässiger sandiger Lehm mit zugesetzter organischer Substanz. Eine gute Drainage ist für Lupinus lepidus unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Lupinus lepidus düngen?
Dünge Lupinus lepidus alle 6 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.
Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wie topft man eine Lupinus lepidus um?
Alle 2-3 Jahre im zeitigen Frühjahr umtopfen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.
Wie vermehrt man eine Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus kann durch Samen vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Lupinus adsurgens, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Lupinus lepidus giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Lupinus lepidus nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus ist anfällig für Blattläuse, Zikaden, Spinnmilben. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Lupinus lepidus?
Lupinus lepidus wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 12a. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 12a. Lupinus lepidus ist in Westliches Nordamerika beheimatet. In kühleren Regionen kannst du Lupinus lepidus als Zimmerpflanze halten oder sie vor dem ersten Frost ins Haus holen.
Winterhärtezone
Zone 12a
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Lupinus lepidus ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Lupinus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Lupinus-Arten auf PlantoScan.
Lupinus gehört zur Pflanzenfamilie Fabaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Fabaceae.
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Lupinus lepidus Douglas ex Lindl., Familie Fabaceae(erstmals veröffentlicht in Bot. Reg. 14: t. 1149 (1828)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Lupinus lepidus nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Foto: Walter Siegmund, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons — Original.
- Winterhärtezone: USDA Zone 12a, berechnet aus der Mindesttemperatur der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
Einen Fehler entdeckt? Sende eine E-Mail an info@upvision.media mit dem Link zur Seite – wir prüfen und korrigieren gemeldete Fehler.
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