Alpen-Mohn Pflanzenpflege
Papaver alpinum L.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Oreomecon alpina, Synonym Papaver alpinum, der Alpen-Mohn oder Zwerg-Mohn, ist eine Mohnart, die in den Alpen vorkommt. Die Abgrenzung der Art variiert erheblich.
Alle 7–10 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
50–75°F
40–60%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Alpen-Mohn?
Gieße Alpen-Mohn alle 7–10 Tage, lass die oberste Erdschicht zwischen den Gießvorgängen austrocknen und achte auf Volle Sonne bis teilweiser Schatten. Sie bevorzugt Temperaturen von 10–24 °C (50–75 °F) und eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%. Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode.
Was ist die Alpen-Mohn?
Alpen-Mohn (Papaver alpinum) gehört zur Familie der Papaveraceae innerhalb der Gattung Papaver. Alpen-Mohn ist in die Alpen beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Alpen-Mohn: Aufrecht, horstbildende Staude, erreicht eine Höhe von bis zu 2 ft und eine Breite von etwa 1.5 ft. Blüten: Groß, farbenfrohe schalenförmige Blüten in Rottönen, orange, rosa, oder weiß.
Blattgröße: ca. 4 Zoll.
Wie oft solltest du eine Alpen-Mohn gießen?
Papaver alpinum benötigt alle 7–10 Tage Wasser. Lass die oberste Erdschicht zwischen dem Gießen antrocknen, um Wurzelfäule zu vermeiden. Reduziere die Gießhäufigkeit im Winter, wenn sich das Wachstum verlangsamt.
Gießhäufigkeit
Alle 7–10 Tage
Lass den Boden zwischen den Wassergaben teilweise austrocknen
Welches Licht benötigt die Alpen-Mohn?
Alpen-Mohn gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Alpen-Mohn?
Papaver alpinum wächst am besten bei Temperaturen von 50–75°F. Alpen-Mohn bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–60%.
Temperatur
50–75°F
Luftfeuchtigkeit
40–60%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Alpen-Mohn?
Gut durchlässiger, fruchtbarer Boden mit gutem Gehalt an organischer Substanz. Eine gute Drainage ist für Alpen-Mohn unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Alpen-Mohn düngen?
Dünge Alpen-Mohn alle 6 Monate während der Wachstumsperiode (Frühling und Sommer) mit einem ausgewogenen Dünger, der auf die auf dem Etikett angegebene Stärke verdünnt ist.
Pausiere das Düngen im Herbst und Winter, wenn das Wachstum nachlässt, und dünge niemals trockenen Boden – gieße zuerst.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wie topft man eine Alpen-Mohn um?
Alle 2-3 Jahre im zeitigen Frühjahr umtopfen. Wähle einen Topf, der eine Nummer größer ist als der aktuelle Behälter, und stelle sicher, dass er Abflusslöcher hat, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.
Wie vermehrt man eine Alpen-Mohn?
Alpen-Mohn kann durch Samen vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Papaver dubium, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Alpen-Mohn giftig für Haustiere und Kinder?
Sicherheit für Haustiere nicht überprüft
Die ASPCA führt Alpen-Mohn nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Halte Haustiere vorsichtshalber davon ab, daran zu knabbern.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Alpen-Mohn?
Alpen-Mohn ist anfällig für Blattläuse, Nacktschnecken, Schnecken. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Alpen-Mohn?
Alpen-Mohn wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 12a. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 12a. Alpen-Mohn ist in die Alpen beheimatet. In kühleren Regionen kannst du Alpen-Mohn als Zimmerpflanze halten oder sie vor dem ersten Frost ins Haus holen.
Winterhärtezone
Zone 12a
Entdecke weitere Pflanzen
Alpen-Mohn ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Papaver – vergleiche ihre Pflege mit anderen Papaver-Arten auf PlantoScan.
Papaver gehört zur Pflanzenfamilie Papaveraceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Papaveraceae.
Weitere Papaver-Arten
Andere Papaver-Arten im Pflegekatalog von PlantoScan haben ähnliche Ansprüche an Gießen, Licht und Boden:
Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Papaver alpinum L., Familie Papaveraceae(erstmals veröffentlicht in Sp. Pl. : 507 (1753)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Sicherheit für Haustiere nicht überprüft: Die ASPCA führt Alpen-Mohn nicht auf, daher können wir nicht bestätigen, ob die Pflanze für Katzen und Hunde sicher ist. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Winterhärtezone: USDA Zone 12a, berechnet aus der Mindesttemperatur der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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