Berg-Kirsche Pflanzenpflege
Prunus sargentii Rehder
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Prunus sargentii, allgemein bekannt als Sargent-Kirsche oder Nordjapanische Berg-Kirsche, ist eine Kirschart, die in Japan, Korea, Sachalin (Russland) und China beheimatet ist.
Alle 7–14 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
0–90°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Berg-Kirsche?
Pflanze Berg-Kirsche an Volle Sonne bis teilweiser Schatten und gieße einen jungen Baum alle 7–14 Tage, bis er angewachsen ist. Sie verträgt Temperaturen von -18–32 °C (0–90 °F). Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode. Sie ist als giftig für Haustiere gemeldet, bewahre sie also außerhalb der Reichweite von Haustieren auf.
Was ist die Berg-Kirsche?
Berg-Kirsche (Prunus sargentii) gehört zur Familie der Rosaceae innerhalb der Gattung Prunus. Berg-Kirsche ist in Japan, Korea, Sachalin (Russland), und China beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Berg-Kirsche: Aufrecht, Sich ausbreitender Baum, erreicht eine Höhe von bis zu 20 ft und eine Breite von etwa 15 ft. Blüten: Auffällige Dolden aus weißen oder rosafarbenen Blüten.
Blattgröße: ca. 4 Zoll.
Wie oft solltest du eine Berg-Kirsche gießen?
Gieße einen jungen oder neu gepflanzten Berg-Kirsche alle 7–14 Tage und durchfeuchte den gesamten Wurzelbereich, bis er angewachsen ist – normalerweise ein bis zwei Vegetationsperioden lang. Etablierte Bäume benötigen hauptsächlich während langer Trockenperioden Wasser. Gieße in einem Kübel immer dann, wenn die obersten Zentimeter der Erde trocken sind.
Gießhäufigkeit
Alle 7–14 Tage
Bis zur Etablierung; danach bei Trockenperioden
Welches Licht benötigt die Berg-Kirsche?
Berg-Kirsche gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Berg-Kirsche?
Prunus sargentii verträgt Temperaturen von 0–90°F. Berg-Kirsche bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
0–90°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Berg-Kirsche?
Gut durchlässiger Lehmboden mit gutem organischen Anteil. Eine gute Drainage ist für Berg-Kirsche unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Berg-Kirsche düngen?
Dünge Berg-Kirsche alle 6 Monate während der Wachstumsperiode mit einem ausgewogenen Langzeitdünger gemäß der Dosierung auf dem Etikett. Etablierte Bäume in gutem Boden benötigen oft wenig zusätzliche Düngung, lass dich also von schwachem Wachstum oder blassem Laub leiten.
Stelle die Düngung im Spätsommer ein, damit das neue Wachstum vor dem Winter aushärten kann.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wo solltest du Berg-Kirsche pflanzen?
Wähle einen Standort mit Volle Sonne bis teilweiser Schatten und gut durchlässiger Lehmboden mit gutem organischen Anteil. Vermeide tiefe Stellen, an denen sich nach Regen Wasser sammelt.
Pflanze im Container gezogene oder mit Wurzelballen versehene Bäume im Frühjahr oder Frühherbst, setze den Wurzelhals auf Bodenhöhe und gieße nach dem Pflanzen gut.
Wie weit sollte man eine Berg-Kirsche pflanzen?
Berg-Kirsche kann sich auf etwa 15 ft (4.6 m) ausbreiten und eine Höhe von etwa 20 ft (6 m) erreichen. Pflanze sie mit einem Abstand von etwa 15 ft (4.6 m), damit sich die ausgewachsenen Kronen nicht gegenseitig bedrängen, und halte zu Gebäuden, Zäunen und Wegen mindestens den halben Abstand ein.
Planst du eine Reihe oder Hecke? Probiere den Baumabstand-Rechner.
Wie schneidet man eine Berg-Kirsche?
Schneide Berg-Kirsche während der Ruhephase im Spätwinter: Entferne zuerst tote, beschädigte und sich kreuzende Äste und dünne dann leicht aus, um die Form zu erhalten.
Wenn er im Frühjahr blüht, schneide ihn stattdessen direkt nach der Blüte, damit du die Knospen für das nächste Jahr nicht entfernst. Entferne niemals mehr als etwa ein Viertel des Baums in einem Jahr.
Wie pflegt man eine Berg-Kirsche im Winter?
Gieße im Spätherbst vor dem ersten Frost durchdringend und trage eine 5–8 cm dicke Mulchschicht über dem Wurzelbereich auf, halte diese jedoch vom Stamm fern.
Junge und in Kübeln gezüchtete Bäume benötigen zusätzlichen Schutz: Wurzeln im Topf gefrieren viel leichter als Wurzeln im Boden.
Wie vermehrt man eine Berg-Kirsche?
Berg-Kirsche kann durch Weichholzstecklinge, Holzstecklinge, Veredelung vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Aprikose, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Berg-Kirsche giftig für Haustiere und Kinder?
Giftig (Vorsicht)
In unseren Pflanzendaten als giftig gemeldet. Nicht von der ASPCA verifiziert.
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Berg-Kirsche?
Berg-Kirsche ist anfällig für Blattläuse, Schildläuse, Raupen. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
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Berg-Kirsche ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Prunus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Prunus-Arten auf PlantoScan.
Prunus gehört zur Pflanzenfamilie Rosaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Rosaceae.
Weitere Prunus-Arten
Andere Prunus-Arten im Pflegekatalog von PlantoScan haben ähnliche Ansprüche an Gießen, Licht und Boden:
Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Prunus sargentii Rehder, Familie Rosaceae(erstmals veröffentlicht in Mitt. Deutsch. Dendrol. Ges. 17: 159 (1908)) — World Flora Online-Eintrag, IPNI-Namenseintrag.
- Giftigkeit für Haustiere: Berg-Kirsche wird in unseren Pflanzendaten als giftig für Haustiere gemeldet (nicht durch die ASPCA bestätigt), daher ist Vorsicht geboten. Geprüft anhand der ASPCA-Pflanzenliste; alle anderen Hinweise zur Giftigkeit auf dieser Seite stammen aus der Pflanzendatenbank von PlantoScan.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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