
Foto: WATANABE Hitoshi 渡辺仁CC BY 4.0via iNaturalistskaliert / zugeschnitten
Higankirsche Pflanzenpflege
Prunus subhirtella Miq.
Aktualisiert am · Quellen · Wie wir Pflegedaten beschaffen
Mit zarten, blassrosa Blüten, die in hängenden Büscheln herabfallen, stammt dieser blühende Kirschbaum aus Japan. Pflanzensammler schätzen seine elegante, hängende Form und die frühe Blütezeit, was ihn zu einer begehrten Ergänzung für jeden Garten macht.
Alle 7–14 Tage
Volle Sonne bis Halbschatten
45–90°F
40–70%
Auf einen Blick
Wie pflegt man Higankirsche?
Pflanze Higankirsche an Volle Sonne bis teilweiser Schatten (USDA-Zonen 5a–8b) und gieße einen jungen Baum alle 7–14 Tage, bis er angewachsen ist. Sie verträgt Temperaturen von 7–32 °C (45–90 °F). Dünge sie alle 6 Monate während der Wachstumsperiode. Die ASPCA führt sie als giftig für Katzen und Hunde auf, halte sie daher außerhalb der Reichweite von Haustieren.
Wo ist Higankirsche heimisch?
Was ist die Higankirsche?
Higankirsche (Prunus subhirtella) gehört zur Familie der Rosaceae innerhalb der Gattung Prunus. Higankirsche ist in Japan beheimatet.
Wuchsgewohnheit von Higankirsche: Aufrecht, Sich ausbreitender Baum, erreicht eine Höhe von bis zu 20 ft und eine Breite von etwa 15 ft. Blüten: Auffällige Dolden aus weißen oder rosafarbenen Blüten.
Blattgröße: ca. 4 Zoll.
Wie oft solltest du eine Higankirsche gießen?
Gieße einen jungen oder neu gepflanzten Higankirsche alle 7–14 Tage und durchfeuchte den gesamten Wurzelbereich, bis er angewachsen ist – normalerweise ein bis zwei Vegetationsperioden lang. Etablierte Bäume benötigen hauptsächlich während langer Trockenperioden Wasser. Gieße in einem Kübel immer dann, wenn die obersten Zentimeter der Erde trocken sind.
Gießhäufigkeit
Alle 7–14 Tage
Bis zur Etablierung; danach bei Trockenperioden
Welches Licht benötigt die Higankirsche?
Higankirsche gedeiht bei Volle Sonne bis teilweiser Schatten.
Lichtbedarf
Volle Sonne bis Halbschatten
Welche Temperatur und Luftfeuchtigkeit bevorzugt die Higankirsche?
Prunus subhirtella verträgt Temperaturen von 45–90°F. Higankirsche bevorzugt eine Luftfeuchtigkeit von 40–70%.
Temperatur
45–90°F
Luftfeuchtigkeit
40–70%
Welche Erdmischung eignet sich am besten für eine Higankirsche?
Gut durchlässiger Lehmboden mit gutem organischen Anteil. Eine gute Drainage ist für Higankirsche unerlässlich, um Staunässe zu vermeiden, die zu Wurzelfäule und Pilzproblemen führt.
Wie oft solltest du eine Higankirsche düngen?
Dünge Higankirsche alle 6 Monate während der Wachstumsperiode mit einem ausgewogenen Langzeitdünger gemäß der Dosierung auf dem Etikett. Etablierte Bäume in gutem Boden benötigen oft wenig zusätzliche Düngung, lass dich also von schwachem Wachstum oder blassem Laub leiten.
Stelle die Düngung im Spätsommer ein, damit das neue Wachstum vor dem Winter aushärten kann.
Düngen
Alle 6 Monate
Während der Wachstumsperiode
Die PlantoScan-App kann dich daran erinnern, wann du jede Pflanze gießen und düngen musst.
Wo solltest du Higankirsche pflanzen?
Wähle einen Standort mit Volle Sonne bis teilweiser Schatten und gut durchlässiger Lehmboden mit gutem organischen Anteil. Vermeide tiefe Stellen, an denen sich nach Regen Wasser sammelt.
Higankirsche ist für die USDA-Zonen Zone 5a – 8b geeignet.
Pflanze im Container gezogene oder mit Wurzelballen versehene Bäume im Frühjahr oder Frühherbst, setze den Wurzelhals auf Bodenhöhe und gieße nach dem Pflanzen gut.
Wie weit sollte man eine Higankirsche pflanzen?
Higankirsche kann sich auf etwa 15 ft (4.6 m) ausbreiten und eine Höhe von etwa 20 ft (6 m) erreichen. Pflanze sie mit einem Abstand von etwa 15 ft (4.6 m), damit sich die ausgewachsenen Kronen nicht gegenseitig bedrängen, und halte zu Gebäuden, Zäunen und Wegen mindestens den halben Abstand ein.
Planst du eine Reihe oder Hecke? Probiere den Baumabstand-Rechner.
Wie schneidet man eine Higankirsche?
Schneide Higankirsche während der Ruhephase im Spätwinter: Entferne zuerst tote, beschädigte und sich kreuzende Äste und dünne dann leicht aus, um die Form zu erhalten.
Wenn er im Frühjahr blüht, schneide ihn stattdessen direkt nach der Blüte, damit du die Knospen für das nächste Jahr nicht entfernst. Entferne niemals mehr als etwa ein Viertel des Baums in einem Jahr.
Wie pflegt man eine Higankirsche im Winter?
Higankirsche ist winterhart bis USDA-Zone 5a, kann also nach der Eingewöhnung in dieser und wärmeren Zonen den Winter im Freien verbringen.
Gieße im Spätherbst vor dem ersten Frost durchdringend und trage eine 5–8 cm dicke Mulchschicht über dem Wurzelbereich auf, halte diese jedoch vom Stamm fern.
Junge und in Kübeln gezüchtete Bäume benötigen zusätzlichen Schutz: Wurzeln im Topf gefrieren viel leichter als Wurzeln im Boden.
Wie vermehrt man eine Higankirsche?
Higankirsche kann durch Weichholzstecklinge, Holzstecklinge, Veredelung vermehrt werden. Ähnliche Vermehrungsmethoden gelten auch für Aprikose, da sie zur selben Gattung gehören.
Ist die Higankirsche giftig für Haustiere und Kinder?
Giftig für Katzen und Hunde
Quelle: Pflanzenliste des ASPCA Animal Poison Control Center, die Prunus-Arten (einschließlich Higankirsche) abdeckt. Den ASPCA-Eintrag ansehen
Dies ist ein allgemeiner Warnhinweis, keine tierärztliche oder medizinische Beratung. Wenn dein Haustier eine Pflanze gefressen hat, kontaktiere deinen Tierarzt oder die Tiergiftnotrufzentrale.
Siehe alle für Katzen giftigen Pflanzen und für Hunde giftigen Pflanzen.
Welche Schädlinge und Krankheiten befallen die Higankirsche?
Higankirsche ist anfällig für Blattläuse, Schildläuse, Raupen. Untersuche das Laub regelmäßig, insbesondere entlang der Blattunterseiten und Stängel. Behandle Befall umgehend mit Insektizidseife oder Neemöl, um eine Ausbreitung zu verhindern.
Gelbe Blätter, braune Spitzen oder hängende Blätter? Sieh dir häufige Pflanzenprobleme und deren Lösung an.
Welche USDA-Winterhärtezone benötigt die Higankirsche?
Higankirsche wächst im Freien in den USDA-Zonen Zone 5a – 8b. Sie übersteht Winter bis zur Winterhärtezone 5a. Higankirsche ist in Japan beheimatet.
Winterhärtezone
Zone 5a – 8b
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Higankirsche ist eine von vielen Arten, die in der vollständigen Pflegeanleitung und Pflanzenerkennung behandelt werden, welche Pflanzen nach Gattung, Merkmal und Beliebtheit gruppiert.
Sie gehört zur Gattung Prunus – vergleiche ihre Pflege mit anderen Prunus-Arten auf PlantoScan.
Prunus gehört zur Pflanzenfamilie Rosaceae — durchstöbere alle Gattungen und Arten der Rosaceae.
Weitere Prunus-Arten
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Quellen
- Wissenschaftlicher Name & Taxonomie: Prunus subhirtella Miq., Familie Rosaceae(erstmals veröffentlicht in Prolusio florae japonicae ; 1865 23 1865) — World Flora Online-Eintrag, Wikidata.
- Giftigkeit für Haustiere: Die ASPCA führt Prunus-Arten (einschließlich Higankirsche) als giftig für Katzen und Hunde auf. Quelle: ASPCA-Liste für giftige und ungiftige Pflanzen.
- Foto: WATANABE Hitoshi 渡辺仁, CC BY 4.0, iNaturalist — Original.
- Winterhärtezone: USDA Zone 5a – 8b, geschätzt anhand der typischen Wachstumsbedingungen der Pflanze.
- Pflegewerte (Gießen, Licht, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Boden, Düngen): PlantoScans Pflanzendatenbank, gefiltert durch automatische Plausibilitätsprüfungen – Werte, die diese nicht bestehen, werden ausgeblendet. Wie wir Pflanzendaten beziehen und prüfen.
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